Dem Kunden zuhören

Viele Unternehmen greifen heute Kundenvorschläge auf, wenn diese den Unternehmenskern positiv herausfordern. Im Zuge eines Kundenvorschlags, die Ladenlokale doch wesentlicher aufgeräumter zu führen, reduzierte WalMart sein Inventar um 15% und renovierte Geschäfte, um vor dem Kunden fortan aufgeräumt dazustehen.

Ein führender Hersteller in Sanitäreinrichtungen, ist vielleicht das beste Beispiel eines traditionsreichen Unternehmens, das seine Kunden stets verstehen und mit ihnen zusammenarbeiten muss. Seine führende Marktposition kann es nur halten, wenn es unter Einbeziehung seiner Kunden seine Produkte ständig verbessert und Innovationen entwickelt.

Bei dem Unternehmen heißt es hierzu: „Für den Kunden kann es den Anschein haben, dass alles mit ihm zusammen entwickelt wurde. Wir hören unseren Kunden genau zu und notieren was sie wünschen und brauchen. Und wir investieren erheblich in Forschung und Design und setzen „smart technology“ ein, die die Anwendungen für unsere Kunden einfacher machen.“ In anderen Worten: Bei ihnen bestimmen die Kunden das „Wie“ und das „Was“ der Innovationsprozesse, nicht die Ingenieure.

Ein internationaler US-Baukonzern. Jedes ihrer Projekte ist einzigartig und erfordert ein hohes Maß an Zusammenarbeit und offenen Dialog mit den Kunden. Dies ist auch der konzerneigenen Website zu entnehmen: „Wie arbeiten mit unseren Kunden als Team. Gegenseitiger Respekt bildet das Fundament für unseren Erfolg.“

Amerikanische Kunden erwarten von Konzernen wie diesem, dass diese ihnen zuhören und die eigenen Vorstellungen der Projekte genauestens aufnehmen, um dann einen Plan zu erstellen, der ganz den eigenen Vorstellungen entspricht. Die Website fasst dies in der Idee zusammen,  dass es auf die Suche nach Lösungen für den Kunden ankomme: „Wir suchen aktiv nach Lösungen, mit denen unsere Kunden ihre Ziele bestmöglich erreichen.“