Leben auf dem Mars

Im Januar 2014 nahm der NASA-Marsroboter Opportunity ein Bild eines Ortes auf, den er kurz zuvor, 12 Marstage, photographiert hatte. Doch jetzt war ein neues Objekt in der aktuellen Aufnahme.

Die NASA gab ihm den Spitznamen Jelly Donut und vermutete, dass der Roboter einen nahegelegenen Stein in Bewegung versetzt hatte. Doch wegen der seltsamen Erscheinungsform des Steines entschied sie sich, das Objekt kurz zu untersuchen.

Der Neurologe und Buchautor Rhawn Joseph glaubte aber nicht, dass die NASA genügend untersuchte und forderte, dass sie eine wesentlich ausführlich Untersuchung dessen durchführte, was er „eine biologische Art auf dem Mars“ nannte.

Als die Organisation nicht antwortete, strengte er einen Gerichtsprozess an, um die NASA zu zwingen, „ihre öffentliche, wissenschaftliche, satzungsgemäße Pflicht auszuüben, die darin besteht, einen vermutlichen biologischen Organismus gründlich und ausführlich zu photographieren.“

Außerdem erklärte Joseph, er beanspruche, dass die Entdeckung von Leben auf dem Mars vom „Petenten“ (also Joseph selbst) getätigt wurde, da die NASA das Objekt als Stein bezeichnet hatte.